Lene-Voigt-Gesellschaft e.V.

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Das Gaggaudebbchen 2014

Ralf Julke schreibt in der Leipziger Internetzeitung: „Die Lene-Voigt-Gesellschaft hat wohl den schönsten aller Nachwuchswettbewerbe, die es in Leipzig gibt.“

Denn wieder ist ein Jahr vergangen und wieder war der Wettbewerb ein Teilnehmerrekord, ein Besucherrekord und auch das Niveau ist gestiegen.
Wir konnten nicht alle Kinder, die mitmachen wollten, teilnehmen lassen. Die Lehrer mussten eine Vorauswahl treffen und das war für die Veranstaltung ein Glücksfall. Denn keiner von den angetretenen 20 Kindern hatte Textprobleme. Jeder Vortrag war in sich gesehen ein kleines Kunstwerk. Fast alle hatten die Betonung richtig gesetzt und alle hatten selbst ihre Freude am Vortrag, was sich natürlich auch auf die Zuschauer übertrug.
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Das klingt jetzt schwer für die Jury eine Entscheidung zu treffen, aber seltsamerweise war sich dieses Jahr die Jury sofort einig.
Lucas Ebert von der Artur-Becker-Oberschule, der voriges Jahr schon zu den Gewinnern gehörte, war einsame Spitze und Publikumsliebling. Eine köstlichere und brilliantere Bammlern haben wir auch bei den Erwachsenen noch nicht erlebt. Wenn er sich für das Fach Schauspiel entscheidet, bin ich sicher, wir werden noch viel von ihm hören.
Thyra Sevin von der Luise-Otto-Peters-Oberschule pointierte ihren „Schlafgrangen“ im besten sächsisch und an der richtigen Stelle, auch darin waren sich die Jurymitglieder einig.
Und Nelli Emmrich übertrug ihre Spielfreude so keck und amüsant, dass es für die Jury einfach war, ihr das dritte „Gaggaudebbchen“ zu überreichen.
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Uwe Rohland moderierte souverän und stellte mal wieder fest, dass ohne die Mathelehrer nichts geht.karina

Ausführlich nachzulesenhttp://www.l-iz.de/Kultur/Lebensart/2014/05/Wenns-in-der-Sanftwut-um-echte-Gaggaudebbchen-geht-55302.html


Datum: Freitag, 16. Mai 2014
Kategorien: Allgemeines, Gaggaudebbchen, Veranstaltungen
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Judith Bürkle und Rainer Krötzsch sind die Gewinner

beim Wettbewerb um die Gaffeeganne 2013
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„So hoch war das Niveau noch nie“ – Das waren die ersten Worte des Jury-Mitgliedes Wolfgang U. Schütte und die anderen 4 hatten vorerst nur ein etwas hilfloses Kopfnicken parat. 5 Kandidaten für den Preis standen bei jedem Jurymitglied auf der Liste. Und so einig war sich am Ende die Jury auch noch nie. Nach genauem Betrachten der Kriterien stand R. Krötzsch dann für alle als Sieger fest, ganz knapp vor Judith Bürkle. Zum Glück war das knappe Ergebnis für den Publikumspreis umgekehrt. Das war hoffentlich auch für die Teilnehmer und Zuschauer eine faire Entscheidung.
Sehr gut nachzulesen auch bei Herrn Julke in der Leipziger Internetzeitung
lizzy
Auch die LVZ berichtete:
„Die ,,Gaffeeganne“ 2013 kommt in einen Berliner Schrank und wird dort an die Leipziger Mundart erinnern. Aber keine Bange, ihr Besitzer ist kein Preuße, sondern gebürtiger Leipziger: Rainer Krötzsch hat am Dienstagabend im Kabarett,,SanftWut“ den diesjährigen Vortragswettbewerb der Lene-Voigt-Gesellschaft gewonnen. Der Mann lebt seit sieben Jahren in Berlin-Kreuzberg, arbeitet in einem Kindergarten. Mit den Lene-Voigt-Texten ,,Ahmdschdimmunk in Leipzig-Reudnitz“ und ,,Erkenntnis im Schlafsaal“ hatte Krötzsch die Jury auf seiner Seite. Knapp, knapper, am- knappsten ging es beim Publikumspreis zu. Der Ehrenteller 2013 gesellt sich letztendlich zu dem von 2012, denn wie im Vorjahr gewann ihn die temperamentvolle Judith Bürkle. Elf Fans der sächsischen -Mundart gingen an den Start, vom erfahrenen Roland Kirsten aus Bad Lausick, der zum siebenten Mal sein Glück versuchte, über Neuling Holger Wache bis zum gebürtigen Niedersachsen Fred D. Turrak, der zwei Texte vertonte und mit Gitarre vortrug. Den Ehrenpreis gab’s auch ohne Bühnenauftritt: Professor Karl-Heinz Röhr wurde von der Lene-Voigt-Gesellschaft geehrt, weil er sich eifrig um die sächsische Mundart verdient macht.“
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Die Zuschauer kamen ganz bestimmt auf ihre Kosten, zumal der Kabarettist Gunter Böhnke, ein Gründungsmitglied der Lene-Voigt-Gesellschaft,unser Gast im Anschluss an den Wettbewerb war.


Datum: Freitag, 1. November 2013
Kategorien: Gaffeeganne
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Gaggaudebbchen 2013

zuschauer

Mittwoch, 15. Mai, 15 Uhr im Kabarett Sanftwut am wärmsten Tag des Jahres bisher, kamen Sie trotzdem, Beteiligte und auch Zuschauer. 26 Kinder hatten sich angemeldet und 24 traten an, mit Lampenfieber, aber auch mit Freude zum Wettbewerb. Denn einen Preis gibt es für alle, das spricht sich rum. Und dieses mal wollte es sich die Jury einfach machen, bei so vielen Teilnehmern, und gleich 3 Töppe vergeben. Aber auch das wurde nicht einfacher. Denn erstmals war sich die Jury (G. Steyer, G. Schmidt, Wolfgang U. Schütte, G. Ulbricht. W. Mummert) bei einem Mitstreiter einig. Lucas Ebert überzeugte als Mädchen alle gleichermaßen.

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Ein Dankeschön an die „Macher“ v.l.: Moderator Uwe Rohland, Vorstandsmitglied Gitta Steyer, die Lehrerinnen Frau Brückner, Nadler und Herrberg sowie Vereinsmitglied Bärbel Steinert, die die Kinder auf ihren Auftritt vorbereiteten und motivierten.

Sehr schön auch nachzulesen bei Herrn Julke in Lizzy-online unter Kultur: Lebensart
Gaggaudebbchen 2013: Drei Debbchen, 24 Mutige und ’ne arme Gogosbalme
lizzy

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Die drei Gewinner des Gaggaudebbchens 2013: Elmara Aliyeva, Benet Jahn und Lucas Ebert.


Datum: Dienstag, 21. Mai 2013
Kategorien: Gaggaudebbchen
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Die 15. Gaffeeganne geht an Jürgen Butze

Das war ganz und gar ein perfekter Abend im Sinne von Lene Voigt.
15 Teilnehmer hatten sich für die 15. Ganne beworben und bald wäre dies auch aufgegangen, wenn nicht die verflixte Nr. 13 krankheitsbedingt wieder abgesagt hätte. Diesesmal waren sehr viele schwere Texte dabei und viele nachdenkliche aber es war immer amüsant und kurzweilig.
Glücklich war am Ende Jürgen Butze, den die Jury zum Sieger erklärte: Er hat mit „Abbelmus“ und dem „Monolog des kleinen Peter“ beeindruckt, wobei er für jeden Vortrag die Kopfbedeckung wechselt. „Es braucht immer die passende Mütze“, sagt er.
Publikumsliebling des Abends wurde Judith Bürkle mit dem „Hibbodrom-Schdudchen“ und dem „Letzten Happen“ und die Ehrengaffeeganne erhielt Klaus Hörhold, der sich für die publizistische Aufarbeitung sächsischer Geschichte und Kultur verdient gemacht hat und schon zu DDR-Zeiten mit Wolfgang U. Schütte für die Herausgabe des großen Lene- Voigt- Buches gekämpft hat.
Nicht nur ein Teilnehmerrekord war angesagt, nein, auch Lene- Voigt wird immer präsenter in den Medien.
Die LVZ hat berichtet, das Leipzig- Fernsehen interviewte den Siegerdas is ed ding
und Ralf Julke hat wieder mal einen sehr schönen Artikel in der Internetzeitung Lizzy veröffentlicht. Radio blau übertrug auchradioRadio<
Kurz vor der Siegehrung haben noch 6 Mitglieder der Lene-Voigt-Gesellschaft Edwin Bormann anlässlich seines 100. Todestages geehrt. Borman hat schon lange vor Lene Voigt sich der sächsischen Mundart verschrieben, aber trotzdem und vor allem für Lene-Voigt-Kenner eine neues Terrain und schwierige Texte. Diese wurden aber locker und leicht dargeboten und ich denke es hat auch sehr vielen Zuschauern gefallen.


Datum: Donnerstag, 25. Oktober 2012
Kategorien: Archiv, Gaffeeganne
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Gaggaudebbchen 2012 geht an Sarah Fechner


Verschmitzt und pointentreu mimte sie die Verführerin des Fischers.

Soviel Teilnehmer gab es noch nie beim Wettbewerb um das Gaggaudebbchen und so konnte man sich schon im Vorfeld vorstellen: Es kann nicht einfach werden für die Jury, denn nur eine oder einer kann das begehrte Unikat gefüllt mit Kakao bekommen.

Aber die Kriterien der Jury sind hoch gesteckt und so war das Ergebnis dann doch eindeutig. Die Betonung an der richtigen Stelle und etwas frivol, so hat sich das Lene Voigt bestimmt gedacht. Sarah nahm bereits zum 5. Mal teil, und sie hat sehr viel dazu gelernt.
Aber auch andere Kinder konnten die Jury begeistern, so z.B. die jüngste Teilnehmerin und zum ersten mal dabei, Charlotte Meißner, trug mit viel Freude und schon sehr charmant den Schneemann vor. Ebenso der Vorjahressieger Karheinz Kühn mit der Ballade von David und Goljath oder auch die erfahrene Luisa Rößner.
Trotzdem verwundert es die Zuschauer immer wieder: sächsisch kann man kaum erkennen, aber alle Kinder gaben sich sehr viel Mühe. Das beste sächsisch kam vom Moderator Uwe Rohland, der auch wieder für alle Beteiligten unterhaltsam durchs Programm führte und es sehr schwer mit den Namen der Teilnehmer/innen hatte. Ralf Julke berichtet sehr ausführlich in der Leipziger Internetzeitung
siehe auch Lizzy

Charlotte Meißner beschreibt den Schneemann

Karlheinz Kühn mit Goljath



Es war ein sehr kurzweiliger Nachmittag und wir freuen uns schon aufs nächste Jahr.
Der Sender Leipzig hat die gesamte Veranstaltung aufgenommen. Wer möchte, kann sich das hier anschauen:
Teil1
Teil2


Datum: Donnerstag, 17. Mai 2012
Kategorien: Gaggaudebbchen
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